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Die Schulungen werden von Lehrbeauftragten durchgeführt, die in der Praxis, insbesondere in der Trauerarbeit tätig sind.

Dadurch ist es möglich, das Schulungskonzept so auszurichten, dass eine individuelle und ausgewogene Mischung von Theorie und kreativer Praxis zum Tragen kommt.

Bei den Kursteilnehmern entsteht dadurch ein ausgewogenes Zusammenwirken von Sensibilität und Stabilität im Verhalten gegenüber Menschen, die von Schicksalsschlägen betroffen sind.

Geeignet sind diese Kurse für jeden, der sich im mitmenschlichen Bereich auszeichnen und Reputation erfahren möchte, dem ein gutes Miteinander im geschäftlichen oder im Servicebereich wichtig ist,
oder der sich in der Gesellschaft wirkungsvoll  in diese Thematik einbringen möchte.

 

Die Schulungen werden von praxiserfahrenen Mentoren in Facilitation und Trauer sowie mit kreativ-gestalterischem Können durchgeführt.
 

 

 Kursangebote (mit Zeitangabe)

  •  Familientrauerbegleitung (5 Tage)
    Vermittlung von Praxiswissen, wenn Kinder direkt oder indirekt mit Tod und Trauer konfrontiert sind.
  • Fachfortbildungen in Trauer (1 Tag/2 Tage*)
    Gesondert für Hebammen, *Erzieherinnen, Pflegekräfte, Hospizbegleiter, *Tagesmütter
  • Grundlagen der Trauerbegleitung (2 Tage)
    für Pflegende Angehörige oder sonstige daran Interessierte

Details auf den Seiten Themen und Termine.

 

Die Kursgebühren sind auf Grund der Vielfältigkeit sehr individuell und müssen deshalb gesondert vereinbart werden.

 

Die Tagessätze werden je nach internem Aufwand, Wertigkeit und unter Einbeziehung möglicher öffentlicher Zuschüsse berechnet.